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Der Ring des |
Nibelungen |
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Richard
Wagners
Operngigant in zwei Stunden. Auf das Wesentliche reduziert, humorvoll erzählt und gesungen von Hartmut Bauer - Bass musikalisch begleitet vom trio brioso. Alle Hits des mehrtägigen Mammutwerkes in überschaubarer Zeit, so dass es niemand bayreuth - äh! - bereut. Geboten wird Oper, aber nicht irgendeine, sondern das Mammutwerk der Opernliteratur, „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner, allerdings in einer recht eigenwilligen Bearbeitung als „humoristisches Potpourri“ für einen Sänger und drei Instrumentalisten. Das trio brioso hat sich auf instrumentale Opernpotpourris spezialisiert. Mit seinem Programm „Lustige Welt der Oper“ ist das Ensemble der drei Musiker Martin Karl-Wagner – Flöte, Wolfgang Dobrinski – Fagott und Hans-Peter Nauk – Klavier bereits in ganz Norddeutschland bekannt und war auch in Funk und Fernsehen zu erleben. Die amüsante „Ring“ Fassung mit dem in Eutin durch seine Tätigkeit bei den Eutiner Festspielen bekannten und beliebten Bassisten Hartmut Bauer richtet sich einerseits an Hörer die mit dieser Oper Richard Wagners gut vertraut sind und auch gern einmal über die (manchmal ungewollt) komischen Aspekt seiner Werke lachen. Aber besonders freuen sich die Ausführenden über diejenigen Hörer, die bisher Richard Wagners Opern nichts abgewinnen konnten. Hier erleben sie einmal einen ganz anderen Wagner, vielleicht kommen sie auf den Geschmack? |
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ersten Prosa-Entwurf 1848 bis zur endgültigen Fertigstellung der
Komposition im Jahre 1874 vergingen 26 Jahre. Vom 13. - 17. August 1876
fand unter der Leitung von Hans Richter die Uraufführung des Gesamtwerkes
in Bayreuth statt. Ein solches Vorhaben, ein "Weltgedicht", das der "Welt
Anfang und Untergang" enthält, musste alles weit hinter sich lassen, was
das europäische Musiktheater bisher zustande zu bringen vermochte. Wie
eine Abwehr klingt Wagners Beteuerung, er habe bei der Konzeption niemals
an eine Aufführung gedacht, und auch seinen Freunden mutete er den Plan in
seinem ganzen Umfang zunächst nur zögernd und sehr vertraulich zu. Es war
sehr bald naheliegend für ein solches Werk auch ein eigenes, neues Theater
zu erfinden. Für den "gesunden Menschenverstand" war ein Unternehmen wie
dieses sowieso nichts anderes als Größenwahn. Martin Karl-Wagner |
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Hartmut Bauer hatte sein erstes Engagement am Theater Augsburg und war dann als 1.Bassist am Bayerischen Landestheater Coburg. 1970 wurde er Nachfolger von Kurt Moll an den Wuppertaler Bühnen, die er 2004, nach 34 Jahren, als Ehrenmitglied verließ. Mit dem Repertoire von ca. 100 großen Fachpartien und Gastverträge an zahlreichen Opernhäusern im Inn- und Ausland kann er auf eine erfolgreiche Bühnenlaufbahn zurückblicken. 1973-1976 war er Solist bei den Bayreuther Festspielen, ein Höhepunkt seiner Tätigkeit war die Gastverpflichtung an die Königliche Oper in Brüssel für die Partie des Hans Sachs in Wagners Meistersingern. Seit ist Bauer 1990 Solist bei den Eutiner Festspielen und kommt seinen weiterhin umfangreichen Konzertverpflichtungen nach. |
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